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Ergebnispräsentation beim Bürger-Workshop „Mobilität und Versorgung im Wohnort mitgestalten!“

02.10.2017

Die Zukunft im Bereich Mobilität und Versorgung im Wohnort gestalten – hier sollen sich die Bürgerinnen und Bürger aktiv einbringen können. Darum fand vor kurzem ein Bürger-Workshop in Bad Brückenau statt. Dort wurden auch erste Ergebnisse einer Bürgerbefragung präsentiert.

 

 

Aufgefordert zur Mitarbeit an diesem Abend sowie über den gesamten Projektzeitraum waren und sind insbesondere Bürgerinnen und Bürger aus dem Gebiet Stadt Bad Brückenau und den Gemeinden Geroda, Motten, Oberleichtersbach, Riedenberg, Schondra, Wildflecken und Zeitlofs, aber auch andere Landkreisbürger und Bürgerinnen, die sich für das Thema interessieren sind herzlich eingeladen sich einzubringen.

 

All das geschieht im Rahmen des Bundes-Modellvorhabens „Langfristige Sicherung von Versorgung und Mobilität in ländlichen Räumen“. Als eine von 18 Modellregionen aus dem ganzen Bundesgebiet bilden die Landkreise Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld eine gemeinsame Modellregion, in der Strategien zur Verbesserung von Mobilität und Daseinsvorsorge für die nächsten 10 bis 15 Jahre entwickelt werden sollen.

 

Fachlich begleitet vom Institut für angewandte Logistik der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg - Schweinfurt wurden dazu für vertiefte Untersuchung in den beiden Landkreisen jeweils noch kleinere Kooperationsräume ausgewählt. Im Landkreis Bad Kissingen bildet die Brückenauer Rhönallianz mit der Stadt Bad Brückenau, sowie den Gemeinden Geroda, Motten, Oberleichtersbach, Riedenberg, Schondra, Wildflecken und Zeitlofs einen solchen Kooperationsraum.

 

In den letzten Wochen wurde in diesen Gemeinden eine Befragung rund um die aktuelle Situation der Mobilitätsangebote und der Versorgungssituation u.a. hinsichtlich Waren des täglichen Bedarfs sowie der medizinischen Versorgung durchgeführt. Ziel: Die Sicht und Einschätzung der Bürgerinnen und Bürger erfahren und sich einen Überblick verschaffen. Beispielsweise meldeten Bürgerinnen und Bürger zurück, dass ihnen eine schnelle Erreichbarkeit von Arzt und Schule besonders wichtig ist und sie für Arbeit, Schule, Hobby und Kultur auch bereits sind, längere Wege auf sich zu nehmen.
 
Außerdem wurden mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort Möglichkeiten für Mobilität und Versorgung besprochen, mit denen man gemeinsam neugestalten oder verändern kann. Hierzu gab es einige erste Ideen, die die Vertreter des Landkreises Bad Kissingen und des Instituts für angewandte Logistik diskutierten.

 

Die Ergebnisse der Befragung und die vollständige Präsentation zur Einleitung des Bürger-Workshops finden Sie unten zum Download.